Angkor Pass: Tickets und Eintrittspreise für Angkor Wat und die weiteren Tempel

Angkor Pass - Eintritt Tempel von Angkor inkl. Angkor Wat
Wer die Tempel von Angkor inkl. Angkor Wat besuchen möchte, benötigt ein Ticket. Der sog. „Angkor Pass“ ermöglicht den Besuch aller Tempel im Archäologischen Park Angkor. Die Eintrittspreise beginnen bei 37,- US$ (Tagesticket).
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Angkor Wat liegt im Archäologischen Park Angkor und für das Betreten des Areals ist für alle ausländischen Besucher ein Eintrittsgeld fällig, was leider nicht (mehr) gerade günstig ausfällt.

Das gilt umso mehr, seitdem die Ticketpreise erhöht wurden.

Die wichtigsten Infos zum Eintritt für Angkor Wat und die weiteren Tempel von Angkor, dem derzeit gültigen Eintrittspreis und den Tickets (sog. „Angkor Pass“) findest Du hier.

Wie hoch ist der Eintrittspreis?

Eintrittspreis und Varianten des „Angkor Pass“

Der Eintritt für die Tempel von Angkor inkl. Angkor Wat beträgt nach letztem Stand (01.02.2017) 37,- US$ pro Person für ein Tagesticket.

Das Tagesticket ist das meistverkaufte Ticket für den Angkor Archaeological Park.

Neben dem Tagesticket kannst Du dich auch für zwei weitere Tickets mit längerer Gültigkeit entscheiden.

Insgesamt stehen folgende Tickets / Eintrittspreise für Angkor Wat und die weiteren Tempel zur Wahl:

Ticket „Angkor Pass“Preis
Tagesticket37 US$
3 Tage Angkor62 US$
7 Tage Angkor72 US$

Die Eintrittspreise sind die Erwachsenenpreise, wobei diese bereits ab 12 Jahren gelten. Kinder, die jünger sind, benötigen keine Eintrittskarte.

Gerade bei älteren Kindern ist es jedoch empfehlenswert, ein Ausweisdokument (z.B. Reisepass) dabei zu haben, da meiner Erfahrung nach das Alter kontrolliert werden kann.

Neu ist, dass nun 2,- US$ je Ticket-Kauf an die Kantha Bopha Kinderspitäler in Kambodscha fließen. Mehr dazu auf der Webseite der Stiftung.

Wer die Tempel von Angkor bereits vor einigen Jahren besucht hat, wird sich vielleicht noch an die alten Preise für den „Angkor Pass“ erinnern. Früher (vor dem 01.02.2017) waren die Tickets deutlich günstiger.

Für das Tagesticket vielen 20,- US$ statt 37,- US$ an, 3 Tage kosteten 40,- US$ statt 62,- US$ und 7 Tage Angkor gab es für 60,- US$ statt 72,- US$.

Die offizielle Bezeichnung für Tickets für den Angkor Archaeological Park ist übrigens „Angkor Pass“.

Kommentar von Patrick

Außer Frage: Die Eintrittspreise für die Tempel sind nicht ohne. Erst recht nach der Preiserhöhung. Es lohnt sich aber!

Eintrittskarte für Angkor Wat und viele weitere Tempel

Viele Besucher interessieren sich vor allem für eine „Angkor Wat Eintrittskarte“.

Die Tickets gelten jedoch grundsätzlich für alle Tempel von Angkor. Spezielle Tickets für Angkor Wat, den bekanntesten aller Tempel von Angkor, gibt es nicht.

Zu den Tempeln und Sehenswürdigkeiten, die mit dem Ticket besucht werden können, gehören unter anderem:

Angkor Wat, Bayon, Ta Prohm („Dschungeltempel“), Angkor Thom, Phnom Bakheng, Baphuon, Banteay Srei und Preah Khan

Neben den aufgezählten, bekanntesten Tempeln gibt es noch eine Vielzahl weiterer, kleinerer Tempel im Areal, die ebenfalls mit dem „Angkor Pass“ besucht werden können.

Günstige Tickets für längere Aufenthalte

Sofern Du planst, einige Tage für den Angkor Wat Besuch einzuplanen, empfehle ich Dir, ein Ticket mit einem längeren Gültigkeitszeitraum zu kaufen.

Letztlich fällt der Eintrittspreis je Tag damit günstiger aus.

Das gilt umso mehr, nachdem die neuen, höheren Eintrittspreise in Kraft getreten sind.

Während sich der Preis der Tageskarte fast verdoppelt hat, fallen beim Wochenpass „lediglich“ 20 % mehr an. Wer länger bleibt, sollte also das entsprechende Ticket wählen.

Was gibt es beim Ticket-Kauf zu beachten?

Angkor Ticket 2017

Die aktuellen Tickets von Angkor Enterprise mit neuen Eintrittspreisen – hier die Ausgabe 2017.

Das Ticket gilt für den gesamten Archäologischen Park Angkor und damit neben Angkor Wat auch für weitere beliebte Tempel wie Bayon und Ta Phrom.

Für die Mehrtages-Tickets gilt, dass das Ticket nicht zwangsweise an aufeinanderfolgenden Tagen genutzt werden muss.

Das Ticket wird für jeden Tag separat gelocht (siehe Bild) und kann für mehrere Tage mit Unterbrechungen genutzt werden.

Der Gültigkeitszeitraum des Tickets umfasst insgesamt 10 Tage (beim 3-Tage-Ticket) bzw. 30 Tage (beim 7-Tage-Ticket).

Nur wenige Besucher entscheiden sich dafür, das Ticket für eine ganze Woche zu lösen.

Angkor Ticket 2016

Die mehrtägigen Tickets werden je Besuchstag abgelocht – hier das selten gewählte Wochenticket in der Ausgabe 2016.

Wundere Dich also nicht, dass nur ein Ticket-Counter für das Wochenticket zur Verfügung steht. Eine Schlange gibt es hier trotzdem meist nicht 🙂

Am beliebtesten ist das Tagesticket, für das die meisten Ticket-Counter bereit gestellt werden.

Vor allem die immer mehr werdenden Besucher aus China kaufen gerne das Tagesticket.

Einmal Eintrittskarte für einen Tag kaufen, die wichtigsten Tempel anschauen und wieder zurück- so in etwa sieht da der Reiseplan aus 🙂

Auch während der Rush-Hour am frühen Morgen ist der Eintrittspreis in der Regel schnell bezahlt bzw. das Ticket gelöst.

Mehr als einige Minuten Wartezeit musst Du nicht einplanen.

Jedoch: Die Verkaufsstelle ist umgezogen und liegt nun etwas außerhalb, was zusätzliche Zeit kostet.

Kommentar von Patrick

Ich empfehle Dir ein 3-Tages-Ticket. Ein kurzer Tagesbesuch bedeutet viel Hektik und Du wirst in der kurzen Zeit nicht alles sehen können.

Wo kann ich ein Ticket für Angkor Wat lösen?

Ticket-Counter (Angkor Enterprise) – offizielle Verkaufsstelle

„Angkor Enterprise“ (Webseite) ist eine Regierungsorganisation, die nun die Eintrittsgelder erhebt und diese hat eine neue Verkaufsstelle für die Tickets eingerichtet.

Leider ist die neue Verkaufsstelle etwas „ab vom Schuss“. Im Vergleich zu früher ist ein Umweg nötig und Du kannst die Tickets nicht direkt auf dem Weg zu den Tempeln kaufen.

Zur Orientierung: Die Ticket-Verkaufsstelle ist auch auf Google Maps eingetragen.

Die Verkaufsstelle ist täglich geöffnet – auch am Wochenende und an Feiertagen.

Öffnungszeiten der Ticketschalter: täglich von 5:00 Uhr bis 17:30 Uhr

Ansonsten hat sich beim Ablauf des Ticketverkaufs im Vergleich zu früher nichts Grundlegendes geändert.

Kleine Ausnahme: Mittlerweile wird grundsätzlich ein Foto von Dir gemacht und auf das Ticket gedruckt (auch beim Tagesticket).

Früher war das nur beim 3-Tages-Ticket und beim 7-Tages Ticket der Fall.

Was nervig ist: Die neuen Ticket-Counter liegen nicht mehr an der Zufahrtsstraße zu den Tempeln.

Das heißt also: Bevor es zu den Tempeln geht, ist ein Abstecher notwendig, um das Ticket zu kaufen.

Früher ging das komfortabler: Die alten Ticket-Counter lagen direkt an der Zufahrtsstraße zu Angkor Wat und den weiteren Tempeln.

Wo früher die Tickets verkauft wurden, stehen jetzt nur noch die Kontrolleure, die die Tickets bei Einfahrt in den Archäologischen Park abstempeln.

Ticket kaufen – das geht hier nicht mehr.

Online-Ticket für Angkor

Extra zur abseits gelegenen Verkaufsstelle fahren, um das Ticket zu kaufen – eigentlich unsinnig in Zeiten der Digitalisierung.

Das blöde nur: Echte Online-Tickets für Angkor gibt es (noch) nicht 🙁

Auf der Webseite von Angkor Enterprise heißt es dazu:

The Angkor Ticket Office (Angkor Enterprise) is the only place where you can purchase entrance tickets for the Angkor Archaeological Park. Tickets purchased elsewhere are not valid.

Finger Weg also von Online-Diensten, die ein Tickets zum Downloaden und Selbstausdrucken anbieten. Dabei handelt es sich um keine gültigen Tickets für den Archäologischen Park Angkor.

Findige Unternehmer gibt es jedoch in Siem Reap.

Und so gibt es tatsächlich auch funktionierende Möglichkeiten, das Ticket online zu kaufen.

Das ist beispielsweise über TripAdvisor möglich und die Bewertungen für den Online-Ticket-Kauf fallen dort auch positiv aus.

Screenshot - Online-Ticket für Angkor auf TripAdvisor

Bild: Screenshot von der TripAdvisor Webseite

Das funktioniert dann so:

  • Ticket online bestellen und bezahlen
  • Bild per E-Mail an Anbieter schicken (muss auf das Ticket gedruckt werden)
  • Anbieter kauft das Ticket für Dich an der offiziellen Verkaufsstelle
  • Lieferung des Tickets erfolgt an Dein Hotel in Siem Reap

Das nennt man einen O2O-Service – „online to offline“. Du beauftragst online einen Anbieter, der die Leistung letztlich offline für Dich erbringt – also das Ticket für Dich kauft und ausliefert.

Ich habe angefragt und erhielt von dem Anbieter die folgenden Antworten:

Will the ticket purchased on TripAdvisor be valid? – Yes, it is valid.
How do you print the photo on the ticket? – Just provide your photos when you buy it and we issue ticket from the Angkor Ticket Office (Angkor Enterprise) and deliver it to your hotel.

So werden letztlich auch die Regeln von „Angkor Enterprise“ erfüllt, denn es handelt sich um ein Ticket, welches an der offiziellen Verkaufsstelle gekauft wird.

Du sparst Dir jedoch den Weg zum Ticket-Counter und die damit verbundene Zeit.

Kostenlos ist das Angebot natürlich nicht. Das heißt konkret, dass der Anbieter einen Aufschlag auf die offiziellen Ticket-Preise berechnet, der seine Dienstleistung abdeckt.

Das ist soweit ja auch alles verständlich 🙂

Wer nicht viel Zeit in Siem Reap oder im Urlaub einfach möglichst viel Komfort haben will, kann sich die Möglichkeit, die Eintrittskarte online zu kaufen, also einmal durch den Kopf gehen lassen.

„Echte“ Online-Tickets soll es indes irgendwann auch geben.

Denn ich las schon viele Ankündigungen zu Online-Ticketing und ePayment. Nur die Umsetzung ist eben bislang nicht erfolgt.

Mit der Digitalisierung tut man sich ja auch in Deutschland nicht immer leicht 🙂

Bezahlung des Eintrittspreises (Bar, Kreditkarte)

Bislang war eine Bezahlung des Eintrittspreises an den Ticketschaltern ausschließlich in bar möglich.

Mittlerweile werden jedoch auch gängige Kreditkarten (Visa, MasterCard) für die Bezahlung akzeptiert. Die Zahlung mit American Express ist meines Wissens jedoch nicht möglich.

Die Kreditkarten-Zahlung funktioniert problemlos: Jeder Ticket-Counter verfügt über ein Karten-Terminal.

Aber auch die Barzahlung ist weiterhin möglich. Es wird wie fast überall in Kambodscha üblich US-Dollar akzeptiert.

Seit der Übernahme des Ticketverkaufes durch „Angkor Enterprise“ hat sich also durchaus auch einiges zum Positiven geändert. Denn die Kreditkartenzahlung war zuvor nicht möglich.

Kommentar von Patrick

Tipp: Neben Bargeld ist mittlerweile auch die Bezahlung des „Angkor Pass“ per Kreditkarte möglich.

Früher war es notwendig, statt der direkten Kartenzahlungen zunächst einen Geldautomaten aufzusuchen. Bankautomaten (mehr Tipps zum Geldabheben) befinden sich auch weiterhin in der Nähe der Ticketschalter.

Die Kreditkarten-Zahlung wurde lange nachgefragt, jedoch erst nach dem Wechsel zum neuen Betreiber eingeführt.

Wer bekommt die Eintrittsgelder für Angkor Wat und die weiteren Tempel?

SOKIMEX Pächter Angkor Archaeological Park

SOKIMEX ist ein Mineralölunternehmen, das auf Basis von einem Pachtvertrag die Eintrittsgelder für Angkor Wat erhebt.

Das Unternehmen SOKIMEX war ursprünglich ein Mineralölunternehmen, betreibt mittlerweile aber ein sehr diversifiziertes Geschäftsfeld, zu dem auch der Betrieb von Hotels gehört.

SOKIMEX hatte von 1999 bis 2016 einen Vertrag für den Ticketverkauf für das Areal von Angkor mit der Kambodschanischen Regierung.

Man musste sich dabei bewusst sein, dass SOKIMEX Angkor Wat und die weiteren Tempel vermarktete, um Profit zu erzielen.

Die Einnahmen aus den Ticketverkäufen flossen zu Teilen in den Staatshaushalt, zu SOKIMEX und in die Erhaltung und den Ausbau der Parkinfrastruktur

Der Betrieb des Angkor Archaeological Park für ausländische Besucher und die Erhebung von Eintrittsgeldern wurde durch die Sokha Hotel Co. LTD. abgewickelt.

Dies ist ein Tochterunternehmen von SOKIMEX, was außerdem mehrere Hotels in Kambodscha betreibt.

Zusätzlich enthielt das Ticket einen Aufdruck von Apsara. Dies ist die Regierungsagentur, die sich um die Erhaltung der Monumente kümmert und einen Teil von den Eintrittsgeldern dafür erhielt

Ab Januar 2016 sollten SOKIMEX und Sokha Hotel Co. LTD. den Ticketverkauf im Angkor Archaeological Park an ein Staatsunternehmen abgeben.

Zunächst bliebt es bei der Ankündigung.

Auf meinem Angkor Pass im Februar 2016 war jedenfalls noch der Aufdruck von Sokha Hotel Co. LTD. zu finden 😕

Mittlerweile ist der Wechsel jedoch vollzogen und die neue gegründete Regierungsorganisation „Angkor Enterprise“ übernimmt die Abwicklung des Ticketverkaufs.

Nun und nach der Erhöhung der Eintrittspreise gilt umso mehr: Die Ticketerlöse sind eine wichtige Einnahmequelle für den Staatshaushalt in Kambodscha.

Angkor Wat ist das Zugpferd schlechthin für Tourismus in Kambodscha.

Vorteil seit der Übernahme der Ticketverkäufe durch „Angkor Enterprise“ ist nun, dass wesentlich Transparenter damit umgegangen wird, was mit den Erlösen aus den Ticketverkäufen des „Angkor Pass“ passiert.

Eine monatsaktuelle Statistik gibt es auf der Webseite von Angkor Enterprise. Typischerweise werden mit den Tickets ca. 4 – 8 Millionen US$ monatlich erwirtschaftet.

54 Kommentare
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1563 Kommentare aus der Trip Angkor-Community
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  • Jens sagt:

    Hallo Patrick,

    meine Frau und ich wollen uns in wenigen Wochen auch die Tempel von Angkor anschauen (nicht zum ersten mal, aber ausgiebiger).
    Dazu habe ich eine Frage. Der Angkor 7 Tage Pass wird für jeden Tag gelocht? Wie funktioniert das wenn ich morgens und Abends in den Park möchte – wie kann ich da erklären das der Pass schon morgens gelocht wurde?

    und eine sehr coole Seite hast Du da, gefällt mir richtig gut

    gruß Jens

    • Patrick sagt:

      Hallo Jens,

      so ausgeklügelt ist das System mit den Eintrittskarten / Tickets da in der Tat nicht.

      Am gleichen Tag nochmal rein, das geht aber trotzdem. Einfach am Morgen normal den Eingang passieren und lochen lassen. Am Nachmittag / Abend bei der Kontrolle vom Ticket sagen, dass am Morgen schon gelocht wurde. Klappt problemlos.

      Ich meine mich sogar zu erinnern, dass ich ab dem Nachmittag ohne mein Zutun immer gefragt wurde, ob das Ticket für den Tag vielleicht schon gelocht wurde.

      An der Stelle wird das einfache System also durch Vertrauen ergänzt 🙂

      Viele Grüße,
      Patrick

  • guido schmid sagt:

    Hallo Patrick,
    Danke für Deine Tipps!

    Früher musste man den Reisepass seines Heimatlandes vorzeigen.
    Frage: Ist das immer noch so?

    Danke für Deine Antwort

    • Patrick sagt:

      Hallo Guido,

      ja, am Ticketschalter wurde ich beim letzten Besuch auch noch nach dem Reisepass gefragt.

      Soweit ich weiß, hat das rein statistische Gründe. Die Apsara Authority veröffentlicht jährlich Besucherstatistiken, in denen neben den absoluten Zahlen auch gezeigt wird, aus welchen Ländern die meisten Besucher kommen.

      Im Umkehrschluss erinnere ich mich dann auch, dass der Mitarbeiter am Ticketschalter eher auf den Reisepass als in den Reisepass rein geschaut hat. Es wird einfach die Nationalität am Computer erfasst.

      Ich schätze deshalb, Du bekommst ein Angkor Wat Ticket auch problemlos, wenn Du sagst, der Reisepass liegt im Hotel und Du kommst aus Deutschland, Österreich, Schweiz…

      Gruß,
      Patrick

  • Phillip sagt:

    Hi Patrick,

    zunächst einmal Glückwunsch zu der tollen und informativen Seite die Du hier aufgebaut hast!

    Ich bin in der 1. und 2. Maiwoche dort und hoffe, dass sich der Touristenstrom etwas im Rahmen hält. Ich wollte mir auch Banteay Srei anschauen, wie verhält es sich mit den Eintrittspreisen dort? Ist der Tempel teil des Archäologischen Parks oder muss hier extra Eintritt gezahlt werden?

    Viele Grüße Phillip

    • Patrick sagt:

      Halo Phillip,

      Danke! 🙂

      Im Mai solltest Du ein ruhiges Tempel-Erlebnis haben!

      Zu Deiner Frage: Der Angkor Pass, also das Ticket für den Archäologischen Park, gilt auch Banteay Srei!

      Andersherum: Du musst vor Deinem Besuch von Banteay Srei bei den Ticketschaltern am Eingang vom Archäologischen Park vorbeischauen und den Eintritt bezahlen.

      Deswegen ist immer besser, die Tempel-Besuche so zu planen, dass Angkor Wat & Co vor Banteay Srei kommen. So kannst Du Dich ohne Umweg mit einem Ticket eindecken.

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Eddy & Ute sagt:

    Hallo Patrick,
    Wir sind gerade auf unserer Südostasien Fahrradtour in Siem Reap.
    2017 stehen größere Veränderungen an, u.a. werden die Eintrittspreise ab 1.2.2017 für den Angkor Park Pass drastisch erhöht.
    Alle aktuellen Infos haben wir in einem Blog auf unserer Webseite zusammengestellt:
    https://six-travel.com/blog/angkor-wat-ticket/
    Viele Grüße
    Eddy & Ute

    • Patrick sagt:

      Hallo Eddy & Ute,

      lange war die Ablösung von Sokha Hotel Co. LTD. zu Gunsten von Angkor Enterprise angekündigt (ursprünglich geplant zum 01.01.2016). Jetzt tut sich wirklich etwas.

      Ich bin im Februar da und muss dann vermutlich schon den neuen Eintrittspreis bezahlen 🙂

      Die Infos hier zum Angkor Wat Ticket aktualisiere ich bald. Bis dahin danke für den Link zu Eurem Blogartikel!

      Gruß,
      Patrick

  • Simone Keil sagt:

    Hallo Patrick, ich wollte im April übers Wochenende ein Drei-Tages-Ticket nehmen. Also Samstag, Sonntag und Montag. Gibt es da ein Problem? Habe irgendwo gelesen, dass das diese Ticket nur innerhalb einer ganzen Woche gültig ist.

    Grüße Simone

    • Patrick sagt:

      Hallo Simone,

      das ist kein Problem.

      Das 3-Tages-Ticket (Angkor Pass) ist ab Kauf für 7 Tage gültig. In dem Zeitraum kannst Du es an drei beliebigen Tagen nutzen.

      Also auch Sa-So-Mo 🙂

      Gruß,
      Patrick

  • julia sagt:

    hey patrick,
    das aktuelle ticket ist dann jetzt auch nur noch mit dem emblem der angkor enterprise bedruckt.
    von den 62$ eintritt, die wir für den dreitagespass bezahlt haben, werden automatisch 2$ an den kantha bopha children’s fund gespendet.

  • Gerhard Imfeld sagt:

    Wir haben die Anlagen mit unserer Tochter (mit Down Syndrom) besucht. Bis dahin durfte sie in alle Tempel kostenlos rein. Hier aber brauchte es das hartnäckige nachhaken unsererseits.

    Das Angebot, unsere Tochter bei ihnen abzugeben fand kein Gehör.

    Danach fragten sie uns, ob sie sehen könne. Die Antwort lautete ja. Dann sei sie zahlungspflichtig! Wir wollten Ihnen klarmachen, dass sie eigentlich wegen den Eltern mitkommen muss und eine geistige Behinderung vorliege. Es brauchte drei oder vier „Etagen“, bis sie dann unsere Tochter eintrittsfrei durchliessen.

    Dieses Ersparte Geld und etwas mehr haben wir dann einer Familie in Armut, mit einer behinderten Tochter und der kranken Mutter gespendet. Da ist man sicher, dass das Geld am rechten Ort ist und sei es nur für eine kleine Aufhellung.

  • Sebastian S sagt:

    Also mal ganz ehrlich, die Ticketpreise wurden um fast 100% erhöht ohne einen nennenswerten Vorteil zu erhalten. Stattdessen muss man 6km Umweg fahren um die Tickets überhaupt zu bekommen. Nach Aussage einiger Locals und NGO’s ist der „Betreiber“ von Angkor nun eine vietnamesische Firma und nicht mehr der Staat Kambodscha selbst, auch wenn Angkor Enterprise auf dem Ticket steht und diese zur kambodschanischen Regierung gehört. Ja, es gehen 2 $ an das Kinderkrankenhaus und 1 $ an die Regierung, aber der große Rest versumpft. Man brauch nur 5 Minuten ins Umland fahren und dort sieht man, wer das Geld besser brauchen könnte. Schlussendlich muss jeder selber entscheiden, wem er sein Geld in den Rachen wirft und selbstverständlich ist Angkor immernoch eine Sensation. Dennoch sollte man sich mal 2 Minuten nehmen und überlegen, ob bei der aktuellen Ausgangslage dieser Preis gerechtfertigt ist oder ob man sich den Trip erspart.

    • Patrick sagt:

      Hallo Sebastian,

      klar, niemand zahlt gerne mehr.

      Angkor wird bei TripAdvisor, Lonely Planet etc. regelmäßig zur Sehenswürdigkeit #1 weltweit gewählt. Und da, wo viele Touristen hinkommen, ist immer ein bisschen „Geld in den Rachen werfen“ mit dabei.

      Vormachen muss man sich nichts: Der Eintritt für Angkor ist ein reines „Business“. Da ändert der kleine Spendenanteil nichts daran. Da bin ich bei Dir.

      Gruß,
      Patrick

    • Gerda-Maria Moritz sagt:

      DER TOTAL UEBERHOEHTE Eintrittspreis sollte boykottiert werden. Das Land und seine Bevoelkerung brauchen das Geld, nicht die Mafia.

  • Tina sagt:

    Hallo Patrick,
    Wir wollen in ein paar Tagen nach Angkor Wat und haben eine Frage zum Tagesticket!
    Ist das neue Ticket auch bereits am Abend zuvor gültig, um den Sonnenuntergang zu erleben!?
    Ich meine das gelesen zu haben.
    Wenn ja, was müssen wir beachten.
    Viele Grüße!

    • Patrick sagt:

      Hallo Tina,

      da soll sich beim Ticket im Vergleich zu früher nichts geändert haben.

      Einfach zum Ende der Öffnungszeiten vom Ticketschalter (bis 17:30 Uhr) ein Tagesticket kaufen. Es wird dann für den Folgetag ausgestellt.

      Jetzt wird dabei allerdings alles zeitlich knapper, da die Ticketschalter nicht mehr direkt an der Zufahrtsstraße zum Archäologischen Park Angkor liegen.

      Viele Grüße,
      Patrick

      • Jürgen John Hamburg sagt:

        War bisher in den letzten 3 Jahren 4 x mit Tagesticket im Angkorbereich. Das letzte mal April 2016. Da bekam man an den neuen Schaltern das Ticket bereit um 16:30. Da hat man noch ganz gut Zeit. Im Moment bin ich gerade wieder in SR. Hatte überlegt, ob ich meine Freunde wieder mit nach Angkor begleite. Aber bei der Preiserhöhung auf gar keinen Fall (weil ich schon so oft dort war). Werd wohl das letzte mal in SR gewesen sein. Ich würde auch sagen: Boykott. Aber dazu ist das Erlebnis leider einfach zu einmalig. Aber einmal langt dann auch.

  • Wiebke Grote sagt:

    Hallo

    Ich reise mit meinem 8jährigen Sohn im April 2017 nach Angkor Wat.

    Haben Kinder bis 12 Jahre immer noch freien Eintritt ? Oder müssen Kinder jetzt auch bezahlen? Bekommen Kinder auch einen Ausweis auch wenn sie nichts bezahlen?
    Fragen über Fragen ????

    Wer weiß was ?

    Danke
    Wiebke

    • Patrick sagt:

      Hallo Wiebke,

      auch nach den Änderungen beim Eintrittspreis haben Kinder (< 12 Jahre) weiterhin kostenlosen Zugang zum Angkor Archäologischen Park. Eine Art „Kinderticket“ gibt es nicht. Bei den Kontrolleuren zeigen die Eltern / Erwachsenen die Tickets vor. Für die Kinder muss der (Kinder-)Reisepass zum Altersnachweis bereit gehalten werden. Bei kleinen Kindern kann es sein, dass gar nicht gefragt wird (klare Sache). Ich würde dennoch den Altersnachweis bei jedem Eintritt bereit halten. Viele Grüße, Patrick

  • Stephan Erhardt sagt:

    Hi Patrick, vor einiger Zeit hatte ich zu einem anderen Thema schon mal gepostet, wie das war, als ich zum ersten Mal ins Land gereist bin (1992), und dass ich mit meinen Kindern für August einem Trip nach Siem Reap plane. Jetzt habe ich mich wieder auf deiner Seite umgeschaut um herauszufinden, wie das mit den Preisen für Kinder nach der Erhöhung ist. Es wundert mich nicht, dass ich hier die Antwort gefunden habe 🙂

    Jetzt muss ich aber eine Geschichte loswerden, wie das 1992 war. Wir sind damals ohne irgendwelche Kontrollen und Eintrittsgelder in alle (!) Tempel reingekommen.

    Die staatliche Behörde kassierte lediglich (zumindest offiziell) 100 USD von allen, die mit dem Flugzeug Siem Reap verließen, die Weiterreise auf dem Landweg wurde nicht kontrolliert.

    Wir waren von P.P. über Battambang mit dem Taxi gekommen. Eigentlich hatten wir ein Zugticket für die Strecke P.P. – Battambang, aber nachdem wir den Zug (Viehwagons) gesehen hatten, sind wir aufs Taxi umgestiegen. Die Fahrt hat damals zwei volle Tage gedauert, weswegen wir zurück nach P.P. fliegen wollten, um weiter nach Vietnam zu gelangen. Außerdem war der Flug viel billiger als das Taxi (wenn man mal die 100 USD Eintritt weglässt)!

    Die Sache mit den 100 USD war unter den Rucksackreisenden natürlich bekannt und wir haben und untereinander verständigt. Wenn die Jungs, die den Flieger vor uns gebucht hatten, nicht mehr auftauchen würden, dann sind sie ohne die 100 USD zu zahlen durchgekommen.

    Am Flughafen hat man uns zunächst normal einchecken lassen, aber bei boarden wollte man von uns ein Ticket für Angkor sehen, was es eigentlich gar nicht gab… Der Einstieg ins Flugzeug wurde uns also zunächst verwehrt. Wir haben uns dann ein wenig dumm gestellt und Rabatz gemacht, schließlich hatten wir gewusst, dass der Kanadier am Tag vorher auch rausgekommen ist, sonst hätten wir ihn ja abends in der Bar wieder getroffen. Erst als alle anderen Touristen gezahlt hatten und an Bord waren, hat man uns dann ohne weiteren Kommentar in den Flieger gelassen…

    Meine Art zu reisen hat sich seitdem gewaltig verändert und ich werde gerne auch für viele Dollars Angkor wieder einmal besuchen. Aber es gibt Erlebnisse und Geschichten aus der damaligen Zeit, die ich nicht missen möchte…

    LG Stephan

    • Patrick sagt:

      Hallo Stephan,

      diese Erinnerungen gut festzuhalten macht allen Sinn… das Kambodscha, welches Du schilderst, gibt es heute nicht mehr. Und ich kenne es gar nicht, denn 1992 war ich stolze 6 Jahre alt 🙂

      Schon mehrmals habe ich mich mit Expats, die sich in Thailand niedergelassen haben, unterhalten. Die scheinen nach einer Kambodscha-Reise immer in Erinnerungen zu verfallen und sagen, Kambodscha heute ist ein wenig wie Thailand vor 20 Jahren…

      Auch heute hat Kambodscha also noch einen „besonderen“ Charme 🙂

      In dem Sinne: Viel Spaß auf Deiner nächsten Kambodscha-Reise mit vielen Erinnerungen im Gepäck!

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Jürgen Reinhardt sagt:

    Hallo Patrick,
    Deine guten Erklärungen und Tipps haben uns sehr geholfen ,
    Vielen Dank
    Gruß Jürgen

  • Bienchen sagt:

    Hallo Patrick!

    Danke für die Infos! Weißt du auch was der Transport mit den Tuc Tuc’s kostet und wie das abläuft? Gibt es auch andere Transportmöglichkeiten innerhalb der Tempelanlagen?

  • Erik Ryll sagt:

    Ein Besuch der Stätten des Genozids ist für Kambodschaner nach wie vor NICHT kostenfrei, anders als einer von Angkor Wat.

    Da kommen Zweifel an der Ernsthaftigkeit der Geschichtsaufarbeitung Kambodschas auf oder stecken gar alte Funktionäre der Roten Khmer dahinter!?

    • Patrick sagt:

      Hallo Erik,

      weshalb der Eintritt für die Tempel von Angkor für Khmer / kambodschanische Staatsbürger nicht erhoben wird, jedoch z.B. für Choeung Ek, da bin ich persönlich überfragt.

      In Kambodscha gibt / gab es vielerorts einen „Ausverkaufs-Boom“. Private Betreibergesellschaften verwalten z.B. auch historische / kulturelle Stätten, vereinnahmen die Eintrittsgelder und führen im Gegenzug eine Pacht an die öffentliche Hand ab.

      So war in Angkor und so ist es nach wie vor in Choeung Ek.

      Konkrete politische Motive hinter einem solchen „Deal“ bzw. bei der Ausgestaltung der Eintrittspreise würde ich persönlich nicht vermuten. Jedoch ist immer wenig transparent, wer von einem solchen Deal wie profitiert…

      Hinzu kommt dann noch, dass im Haushalt eines armen Landes mit junger Demokratie wie Kambodscha das Stichwort „politische Bildung“ nicht den gleichen Stellenwert wie in einem entwickelten, demokratischen und politisch stabilen Land hat.

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Matias sagt:

    Hallo Vielen Dank für deine Infos.
    Ich habe eine Frage. Ich war vor 2 Jahren in Angkor Wat und war etwas enttäuscht… Das meiste ist abgesperrt und man fand überall Zäune damit man nicht rein geht.
    Ich hatte Tomb Raider und Indiana Jones gesehen und dachte die Tempelanlagen und Natur wäre so wie im Film.
    Gibt es Orte wo man alles natürlicher sieht? Es war halt sehr touristisch angelegt.
    Vielleicht war ich auch nur an den falschen Orten.
    Danke für deine Hilfe

    • Patrick sagt:

      Hallo Matias,

      da blieben nur die kleinen Tempel im Archäologischen Park.

      Bei den Top-Sehenswürdigkeiten (Angor Wat, Ta Prohm, Bayon…) geht es kaum anders als mit Absperrungen. Schließlich kommen viele Besucher.

      Ansonsten gibt es noch Sambor Prei Kuk und Koh Ker. Das sind abgelegene Tempel-Komplexe.

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Manfred Blei sagt:

    Ist es möglich die Tickets online zu kaufen?

  • Katharina sagt:

    Hallo Patrick,
    erst einmal vielen Dank für deine Mühe so eine tolle Seite zu erstellen.
    Ich bereite mich aktuell auf eine Reise im Januar nach Thailand vor und möchte auch einen Abstecher nach Angkor machen.
    Eine Kollegin von mir war im September dort und meinte, dass die 3-Tages-Tickets und die Wochentickets für den Park auch noch für andere Sehenswürdigkeiten um Siem Reap gelten.
    So genau konnte sie mir das leider nicht sagen, da sie selbst nicht ganz durch das Konzept gestiegen ist ;o)
    Kannst du da ein bisschen Licht ins Dunkle bringen?

    VG,
    Katharina

    • Patrick sagt:

      Hallo Katharina,

      es sind noch ein paar Tempel / Stätten die etwas außerhalb vom Kern des Archäologischen Parks liegen im Angkor Pass bzw. dem Tempel-Ticket inklusive.

      Das wären Banteay Srei, Banteay Samré, Kbal Spean. Mehr fällt mir erstmal nicht ein 🙂

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Irina sagt:

    Hallo Patrick,
    ich plane über Weihnachten in Angkor Wat zu sein. Würdest Du empfehlen einen Tagesausflug nach Batanang zu machen? Ich würde am liebsten da wirklich an einem Tag hin und dann wieder zurück nach Siem Reap. Gibt es da von Deiner Seite her Empfehlung, wie man das am besten macht (z.B. mit dem Boat beide Richtungen oder mit dem Bus hin und mit dem Boat wieder zurück)?
    Auch wann machen die Kassen in der Früh in Angkor Wat auf, so dass man es noch rechtzeitig zum Sonnenaufgang schafft? Oder wenn man 3 Tage macht, dann kann man auch am Nachfolgetag hin, richtig? Schafft man denn in 3 vollen Tagen alle 4 Sehenswürdigkeiten zu sehen (Angkor Wat, Banteay Srei, Banteay Samré und Kbal Spean)
    Vielen Dank für deine Tipps!

    • Patrick sagt:

      Hallo Irina,

      Du meinst Battambang? Das hat mit dem Eintritt für Angkor recht wenig zu tun – schau dazu hier weiter.

      Die Ticketschalter machen um 5 Uhr auf. Da es nochmal 20 Minuten Fahrt zum Tempel Angkor Wat sind, ist die Empfehlung eher, das am Vorabend zu erledigen. Könnte sonst knapp werden für Sonnenaufgang inkl. „Plätzchen“ finden…

      Drei Tage sollten reichen und die andere Frage verstehe ich nicht 🙂

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Anna sagt:

    Hey Patrick,
    Schnelle für uns wichtige Frage:
    Kann man bei einem Tagesticket die Tempelamlage auch für ein paar Stunden verlassen und am selben Tag wieder reinkommen?

    …. unsere Kreditkarte wurde gefressen, morgen wollen wir uns ein tagesticket holen an aber wir müssten auch nochmal zur Bank und das mit der Karte klären….

    Eine schnelle Antwort wäre toll, lieben Dank – Anna

  • yoanne sagt:

    Hallo Patrick!
    Ich moechte morgen angkor versuchen. ich habe nur ein tag zeit. kannst du mir bitte fuer meine tagesausflug. ich habe schoen das ticket gekauft
    Beste gruesse

    • Patrick sagt:

      Hallo Yoanne,

      ich versuche ja gerne weiterzuhelfen und beantworte viele Kommentare hier, aber Deinen Kommentar verstehe ich schlichtweg nicht 😐

      Du hast Dein Ticket für Angkor gekauft, aber…?

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Deborah sagt:

    Wir ringen wirklich sehr mit uns, ob wir Angkor Wat besuchen sollen oder nicht! Die Preise sind echt eine Frechheit und nur wenige Dollar werden an den richtigen Orten landen! Auf der einen Seite wollen wir das überhaupt gar nicht unterstützten, auf der anderen Seite haben wir ja keine Wahl, schließlich wollen wir die Tempel gerne sehen. Da die Entwicklungshilfe in Kambodscha immernoch einen großen Teil der Wirtschaft ausmacht und selbst dort jährlich über 300 Mio. in der Korruption versumpfen, kann ich mir gut vorstellen, was mit den Eintrittsgeldern passiert. Ziemliche Abzocke gerade nach der unglaublichen Preiserhöhung, wofür?

    • Patrick sagt:

      Hallo Deborah,

      ich kann die Diskussionen zu den neuen Eintrittspreisen einerseits gut verstehen.

      Andererseits: Diskutieren hilft nicht, wer die Tempel sehen will, muss zahlen.

      Immerhin gehen nun 2 US$ / Ticket an den Kantha Bopha Children’s Hospital Fund, einem Finanzierungs-Vehikel für die Kantha Bopha Krankenhäuser in Siem Reap und Phnom Penh, welche kostenfrei Kinder behandeln.

      Bei den aktuellen Verkaufszahlen dürften dass ca. 4 bis 5 Mio US$ / Jahr aus Angkor Ticketverkäufen sein – insgesamt haben die Krankenhäuser wohl einen jährlichen Finanzierungsbedarf von über 40 Mio US$.

      Die Preiserhöhungen übersteigen natürlich die 2 US$ Spenden-Anteil (man mag hier sagen, besser als nichts oder „Augenwischerei“…) und stimmt – wohin die restlichen Gelder fließen, bleibt weitestgehend unbekannt.

      Wenn ich in Kambodscha bin, hole ich mir dennoch weiterhin regelmäßig einen Angkor Pass – trotz neuer Eintrittspreise und obwohl ich die Tempel schon mehrfach gesehen habe.

      Womit man beim Besuch der Tempel mit seiner „Urlaubskasse“ ganz sicher etwas Gutes tun kann, ist beim Engagieren von einem Tuk Tuk Fahrer. Das sind meist Familienväter und man weiß, wo das Geld ankommt.

      Dennoch – und wie auch immer Du Dich bzgl. Ticket für die Tempel entscheidest – viel Spaß in Kambodscha!

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Andrea sagt:

    Hallo Patrick,

    vielen Dank für deine vielen hilfreichen Informationen!
    Ich werde in 1 Woche zum ersten Mal nach Siem Reap reisen.

    Sehe ich das richtig: am besten kauft man durch die verlegten Kassenterminals sein Tagesticket oder 3-Tages-Ticket schon bis 17:30 Uhr am Vortag, um sich z.B. am nächsten Tag direkt zum Sonnenaufgang zur Tempelanlage auf den Weg zu machen?
    Könnte man das im Vorfeld gekaufte Ticket dann schon an diesem Tag verwenden, um den Sonnenuntergang zu sehen (oder wäre das dann schon der 1. Eintrittstag)? Weißt du zufällig auch wie lange die Tempelanlagen generell geöffnet sind?

    Danke dir und viele Grüße,
    Andrea

  • Doris sagt:

    Hallo Patrick, kann man auch einen 3 Tages Pass per E-Mail im voraus bestellen? Es geht schon was ich gesehen habe, doch kostet da der Pass für 2 Pers. f. 3 Tage € 160,-. Kennst du das was anderes oder ist es sinnvoll doch vor Ort zu kaufen. Vielen lieben Dank für deine Hilfe! Lieben Gruß aus Salzburg Doris

    • Patrick sagt:

      Hallo Doris,

      jemand, der eine E-Mail-Bestellung für den Angkor-Pass bzw. das Ticket anbietet, offeriert entweder einen nutzlosen Service oder ist ein Betrüger.

      Es gibt keine Online-Tickets für den Archäologischen Park Angkor – das ist der aktuelle Stand.

      Entsprechendes kannst Du auf der offiziellen Webseite von Angkor Enterprise, dem Betreiber des Besucherparks nachlesen:

      The purchase of entrance tickets must be made at the Ticket Centers. Tickets purchased from a third party are not valid.

      https://www.angkorenterprise.gov.kh/plan/38/entrance-tickets-regulations

      Entsprechend empfehle ich unbedingt, persönlich das Ticket beim Ticket Center zu kaufen, auch wenn der Weg dahin etwas nervig ist.

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Doris sagt:

    Vielen Dank, du hast mir sehr geholfen

  • Hans sagt:

    Hallo Patrick, wir ringen momentan mit der Entscheidung im August Siem Reap zu besuchen. Macht das vom Wetter her Sinn? Sind im August viele Touristen unterwegs?

    Tolle Seite! Vielen Dank im Voraus und Grüße aus München. Hans

    • Patrick sagt:

      Hallo Hans,

      ich war im August schon mehrmals in Kambodscha und reise eigentlich ganz gerne zu dieser Zeit.

      Meist ist die Regenzeit so, dass ein bis zwei kurze Schauer pro Tag heruntergehen. Da stellt man sich unter und wartet bis es vorbei ist – anders machen es die Khmer auch nicht. Kein großes Problem. Wenn Du Pech hast, erwischt Du einen verregneten Tag – die gibt es aber eher selten.

      Mehr zur Reisezeit kannst Du hier nachlesen:
      https://tripangkor.de/kambodscha/reisezeit/

      Bzgl. der Tempel von Angkor ist der Vorteil in der Tat, dass weniger los ist.

      Ich würde einen Besuch von Siem Reap / Angkor im August also prinzipiell empfehlen, wenn Du mit dem beschriebenen „Wetter-Risiko“ leben kannst.

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Isi sagt:

    Hallo Patrick!
    Wir werden uns leider nur ein Tagesticket holen können. Gilt dieses 24h oder nur für den Tag? Kommen am 18.2. 6.00 a.m. mit dem Bus in Sieam Reap an. Mit dem Sonnenaufgang an dem Tag könnte knapp werden. Also wenn wir uns ein Tagesticket für den 18.2. holen und uns am 18.2. die Tempel schon anschauen, können wir mit dem Ticket dann noch den Sonnenaufgang am 17.02. sehen? Am 17.2. mittags geht es nämlich schon weiter. Danke und LG Isi

    • Patrick sagt:

      Hallo Isi,

      das geht in der Form leider nicht. Das Ticket wird je Wochentag der Nutzung entwertet und gilt nicht 24h ab erstem Einlass in den Park.

      Die einzige Ausnahme ist, dass man kurz vor Schließung des Parks noch kurz mit einem Tagesticket für den nächsten Tag hinein darf. Das hilft bei Eurer Reiseplanung aber nicht wirklich.

      Du müßtest also entscheiden, ob auf den Sonnenaufgang verzichten oder 3-Tage-Ticket kaufen.

      Viele Grüße,
      Patrick

  • Anett sagt:

    Lieber Patrick, eine Frage zu den Tickets. Ist es möglich, Angkor Wat morgens und dann wieder nachmittags zu betreten? Oder entwertet sich das Ticket beim Verlassen des Geländes für den restlichen Tag? Danke und Liebe Grüße Anett

    • Patrick sagt:

      Hallo Anett,

      ja, das ist kein Problem. Vielen Besuchern wird es z.B. um die Mittagszeit zu heiß – also zurück nach Siem Reap zum Hotel, ein bisschen am Pool entspannen und dann gegen Nachmittag oder Abend wieder zu den Tempeln.

      Mit einem Tagesticket ist es ohnehin einfach – das Ticket ist nur für einen Tag gültig und das Datum steht auf der Vorderseite.

      Das 3-Tages-Ticket und das 7-Tages-Ticket werden je Tag des Besuches „gelocht“. Auf der Rückseite gibt es am Rand Zahlen von 1 bis 31 für die Tage des Monats. Sofern der Kontrolleur am Morgen akkurat „eingelocht“ hat, kann der Kontrolleur das am Nachmittag sofort sehen. Ansonsten fragen die Kontrolleure nach, ob man heute schon mal da war…

      Habe ich selbst schon ein paar Mal gemacht, es gab nie ein Problem.

      Viele Grüße,
      Patrick

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